Hinweise!

Wie bereits in unserer Vorstellung erwähnt, achten wir bei unseren Touren durch die Lost Places immer genau darauf, uns angemessen und respektvoll zu verhalten. Das heißt: kommen, gucken, gehen.

Müll abzuladen, Scheiben einzuschlagen oder gar etwas in Brand zu setzen, kommt für uns gar nicht in Frage und wird von uns auf keinen Fall befürwortet! Lieber verzichten wir darauf, einen Ort zu besichtigen, als uns durch Vandalismus Zugang zu verschaffen.

 

Desweiteren geben wir bei besonders netten, vertrauenswürdig scheinenden Anfragen unterUmständen aucheinmal nähere Auskünfte zu den besuchten Orten, müssen aber unbedingt darauf hinweisen, dass das Betreten dieser meist nicht erlaubt und/oder zuweilen sehr gefährlich ist und wir für nichts, was ihr macht, verantwortlich gemacht werden wollen. Das liegt eindeutig in jedermanns eigenem Ermessen. Am besten ist es ohnehin, vorher den Eigentümer um Erlaubnis zu bitten. Damit ist man immer auf der sicheren Seite und hat große Vorteile gegenüber den ungebetenen Besuchern.

 

Und, obwohl wir uns natürlich darum bemühen: unsere Angaben zur Geschichte der einzelnen Orte sind nicht mit Sicherheit fehlerfrei und sollten demnach nicht als verlässliche Informationsquelle angesehen werden! Woher wir selbst unsere Informationen beziehen ist, wenn dies möglich ist, immer angegeben. Im Zweifelsfall bitten wir darum, diese Quellen zu konsultieren. Wir distanzieren uns jedoch ausdrücklich von allen Inhalten der aufgeführten Medien, die nicht sachdienlich zur Thematik unserer Website sind.

 

Und zu guter Letzt noch eine freundliche Erinnerung: Viele Lost Places werden nachts von Obdachlosen als Unterkunft genutzt. Bitte tut uns, euch und ihnen den Gefallen und verhaltet euch ihnen, solltet ihr jemanden antreffen, und ihren Besitztümern gegenüber mit Menschlichkeit und selbstverständlichem Respekt. Das gilt nicht nur, wenn man sich an einem verlassenen Ort befindet, sondern auch ganz normal im Alltag! Natürlich sollten sich alle an diesen logischen Grundsatz halten, aber wir zumindest haben das Gefühl, dass wir aufgrund unseres überdurchschnittlich großen Kontakt zum Leben und zur Privatsphäre besagter Menschen unser Verhalten besonders kritisch reflektieren sollten.